Mittwoch, Januar 30, 2008

Leser verzweifeln auf der Suche nach hochwertigem, journalistischem Content ...

In seiner Glosse 'Readers owe nothing to publishers' vermutet Robert Niles, dass es sich bei dem Versteckspiel um einen Trick der Zeitungsverleger handelt könnte, die sicher gehen wollen, dass möglichst viele Anzeigen eine Chance haben, von den Lesern auch wahrgenommen zu werden ... und er warnt, dass eine Übertragung dieser "Verfahrens" in die Online-Welt katastrofürchterlich enden könnte ... Er plädiert dafür die edelsten, journalistischen Inhaltsangebote auch prominent zu präsentieren und damit mein Leser/Nutzer zu Punkten ...

OJR: Readers owe nothing to publishers

via CyperWriter