Montag, Februar 04, 2008

Mythos Google Generation: Changing Information Behaviour

Ein neuer Bericht im Rahmen des University College London's CIBER-Projekts zu

Information Behaviours of the Researcher of the Future

beschreibt signifikante Veränderungen in der Art und Weise wie die heutige und die zukünftigen 'Forscher' auf Informationen zugreifen und damit umgehen ... die Veränderungen betreffen nicht nur die Web-Natives und deshalb gibt es auch keine 'Schonfristen' für notwendige Anpassungen.

Was hier als Hilfestellung und Anleitung für das Bibliothekswesen (und die Politik) untersucht und dokumentiert wird, hat sicher auch eine Entsprechung für die Angebote von Verlage und Medienhäuser.

Zwei Chart aus der Dokumentation zu
Significant age related differences in article discovery methods




Bei der Frage, welche Resourcen (Print o. Digital) Studenten zuletzt genutzt haben, ergibt sich folgendes Bild - nach Altersgruppen - und zeigt deutlich, dass die Jungen bei der Nutzung digitaler Resourcen keine Exklusivität besitzen:




Aus der Pressemitteilung:
"A new study overturns the common assumption that the ‘Google Generation' – youngsters born or brought up in the Internet age – is the most web-literate. The first ever virtual longitudinal study carried out by the CIBER research team at University College London claims that, although young people demonstrate an apparent ease and familiarity with computers, they rely heavily on search engines, view rather than read and do not possess the critical and analytical skills to assess the information that they find on the web ..." more

Die Präsentation (English, PDF, 35 Seiten)


Die vollständige Dokumentation gibt es auf der UCL Website

via eMail von Outsell, Inc.