Sonntag, Juni 22, 2008

Es geht NICHT ohne Print - jedenfalls nicht bei Bertelsmann

von Bernd Pitz gefunden und aufgespießt



Ja Print hat seine Anhänger, seine Vorteile und seinen Platz ... (noch für eine lange Zeit).

Als allgemeines Lexikon aber halte ich einen 'Snapshot' auf Print (jedenfalls für die antizipierten Leser) für völlig überflüssig. Geplant als Reihe / Sammlungen zu bestimmten Themen (also in anderer Organisationsform) wäre das vielleicht schon etwas anderes ...

O.K. Zwei positive Aspekte könnte ich bei diesem Projekt ausmachen:
1. Bertelsmann leistet einen wesentlichen, finanziellen Beitrag um die Wikipedia zu erhalten, wie sie angelegt ist / war
2. Bertelsmann bezahlt die Leistungen der Autoren und Wikipedia-Lektoren angemessen

via / mehr beim Kollegen Bernd Pitz

P.S.
Wie sagte doch gleich nochmal Beate Varnhorn (Bertelsmann Lexikon Institut) bei der Ankündigung:

"Das Wikipedia-Lexikon trägt dazu bei, das Wissen in die Welt zu tragen und nachschlagbar zu machen. In der komprimierten einbändigen Druckausgabe wird es neue Zielgruppen erschließen, die das Wikipedia-Projekt kennenlernen und an ihm partizipieren."

Jetzt also deutschsprachiges WWP statt WWW. Und auf die neue Zielgruppe bin ich gespannt ;-)