Donnerstag, August 07, 2008

Das Internet zwingt Zeitschriftenverlage zu neuen Geschäftsmodellen

(bzw. zu anderen Einnahmen- und Ausgabenmodellen, Medien, Formaten, und Verfügbarkeit / Distribution)

sagt PriceWaterhouseCoopers und hat vorgestern nun auch in Deutschland das ePaper

The medium is the message
Outlook for Magazine Publishing in the Digital Age


vorgestellt ... neu sind dort die Daten aus dem 'Consumer Media Usage Survey' und werden mit anderen Daten u.a. aus dem Global Entertainment & Media Outlook: 2008-2012 und Veröffentlichungen von Medienverbänden zusammengeführt.

Die 'Überraschung' ...
"immer mehr Käufer wollen Zeitschriften - zumindest als Ergänzung zur Printausgabe - auch digital im Internet, auf dem Handy oder als E-Paper lesen. Das gilt insbesondere für junge Leser. Für die digitale Ausgabe wollen sie aber deutlich weniger zahlen als für das gedruckte Heft."


Sorry, darüber hatte ich ja bereit am 2. Juli '08 berichtet

Das ePaper gibt einen Ausblick auf die kommenden fünf Jahren. Für den 'Consumer Media Usage Survey' hat PwC 5.036 Konsumenten in Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, den Niederlanden, Russland, UK und USA befragt ... hier erklärt Marieke van der Donk (Video) (PwC NL hatte die Studie durchgeführt und letzten Monat veröffentlicht) die Highlights.

ePaper als PDF [48/35 pages, EN]

via horizont.net (5-August-2008)
Zeitschriften auf dem Handy: Zahlungsbereitschaft hält sich in Grenzen