Sonntag, August 10, 2008

Vorbild Verlegerverbände und Social Media Engagement

Eine Einladung von MediaChannel mich auf der Fan-Site 'MediaChannel on Facebook' als engagierte Nutzer der MediaChannel.org Angebote zu outen, hat mich auf die Idee gebracht einmal zu schauen, wie die deutschen Verlegerverbände Social Media Angebote heute nutzen.

Der Verband der Deutschen Fachpresse

Das Äquivalent zur Deutschen Fachpresse 'americanbusinessmedia' bietet u.a. ein eigenes Netzwerk ABM's B-to-B Social Network und eine Gruppe american business media on Facebook

Die 'Deutsche Fachpresse' lebt sehr enthaltsam bezüglich Social Networks, Weiterleitung, Tagging und Bookmarking. AMB hat einen ziemlich toten Blog auf dem man kommentieren könnte, ansonsten ebenfalls eher enthaltsam.

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Die Newspaper Association of America (NAA) und der BDZV leben gleichermaßen umfänglich enthaltsam.


Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (Publikumszeitschriften)

Das Äquivalent zum VDZ (Publikumszeitzschriften) ist die Association Magazine Publishers of America (MPA). Die Magazine Publisher of America (MPA) hat auf LinkedIn eine Gruppe eingerichtet. Der VDZ lebt, was Social Networks angeht, enthaltsam, auch auf XING gibt es keine spezifische Gruppe für den VDZ / Magazinverlage. Wie bei MPA kann man beim VDZ Beiträge Weiterleiten und Bookmarken. Zusätzlich kann man zu den VDZ-Veröffentlichen einen Kommentar schreiben.

In Deutschland kein spezifische Fachmedien-Angebot für Magazinverlegerei (schade, eigentlich) und deshalb will ich auch nicht horizont.net oder wuv.de . Folio: Chefredakteur Tony Silber lange Zeit sehr zurückhalten, was Social Medie & Web 2.0 angeht ist jetzt sehr aktiv und u.a. vertreten mit

Folio: MediaPro Network , einer Gruppe Folio: on LinkedIn und einer Page Folio on Facebook sowie mit Funktionen wie mit Weiterleitung, Bookmarking, Tagging und Kommentarfunktion.

Ergänzungen und Korrekturen willkommen!