Mittwoch, August 20, 2008

Wie Buchverlage BoD nutzen und warum dies nur ein Anfang ist

Helmut Mayer auf faz.net nennt als Beispiele für BoD-Einsatz bei etablierten Verlagen Suhrkamp und Hanser. Moritz Hagenmüller GF Book on Demand, Norderstedt (Libri) spricht (im Beitrag) von rund 300 Verlagen (u.a. Campus, deGruyter, Springer) die heute als Partner die für ca. 60.000 der 100.000 Titel stehen, die man bis Ende des Jahres im Angebot haben werde. Zum Beitrag

Irgendwann wird dann den werten Kollegen vom produzierendem Buchhandel sicher auch einfallen, dass die Produktionart 'PoD' ein gute Voraussetzung für individualisierte, hochwertige und/oder Mehrwert versehene Ausgaben / Collections ist ... irgendwann, wenn das Leben als Service-Provider für Autoren, Literatur- und Lese-/Lesungszentren und Leser wieder Spass machen soll.

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