Montag, Oktober 20, 2008

Bürgerjournalismus im Netz, TV und Print

Früher konnte man Amateurjournalisten noch als harmlos belächelen, heute sind sie (leider) eine Realität, die (leider) nicht mehr verschwinden mag ... von Thomas Schuler auf Sueddeutsche.de

Ja, so ist das, irgend jemand muss ja die Themen anfassen ... die die Bürger berühren (aber auch die 'alte Bedeutung', dass Journalisten für die Bürger schreiben, wäre einen Versuch Wert.)

"Vor 15Jahren verstand er unter Public oder Civic Journalism das Bemühen von Journalisten, Interessen der Leser stärker zu beachten. [Jay] Rosen wollte mehr auf die Anliegen der Bürger eingehen. Journalismus sollte nicht nur über Probleme berichten, sondern auch Lösungen bieten.