Dienstag, Juli 21, 2009

Neue Studie: Die Nutzung von Social Media durch B2B + B2C Marketer wächst rasant

On-Demand, Konversation und Interaktion spielen eine immer größere Rolle in dB2B und B2C Kommunikation und Marketing. Eine neue Studie von ANA (Association of National Advertisers, USA) und dem BtoB Magazine zeigt die rasante Entwicklung zwischen 2007 und 2009 auf:

Hinweis:
Die Ergebnisse der Studie werden Anfang August 09 auf der 'B-to-B Marketing in the New World' Konferenz in Chicago vorgestellt.


66 % aller Marketer und 57 % der B2B Marketer nutzen 'Social Media' in/für ihrer Arbeit (zum Vergleich: in 2007 ware dies nur 20 bzw. 15 %)

Als Nutzer von Social Networks führen B2B Marketer weit vor ihren B2C Kollegen. So sind zum Beispiel 81 % der B2B, aber nur 25 % der B2C Marketer auf LinkedIn aktiv. Auch auf Twitter sind B2B Marketer mit 70 % vs. 46 % der B2C Marketer aktiv.

Facebook ist für die Gesamtheit der Marketer das meist genutzte Social Network - für 74 %, unter B2B Marketern alleine immerhin noch 60 %.

Wohl nicht nur alleine basierend auf die wirtschaftliche Krise hat sich die Ausrichtung von Web- und Marketingaktivitäten von B2B Marketern gedreht. Gaben 2007 noch 49% der Befragten an das primäre Ziel der Aktivitäten im Web sei 'Brand Building' sind es 2009 nur noch 34 %. Während 'Demand Building' als primäres Ziel von 39 % auf jetzt 47 % gestiegen ist. Dies gilt auch für 'Social Media' Aktivitäten. Die Zielsetzung 'Brand Building' reduziert sich von 65 auf 51 % und 'Demand Building' wuchs von 10 auf 30 %.

Das Hauptproblem mit Social Media sehen B2B und im B2C Marketer ähnlich. Die Schwierigkeit den ROI der neueren Mediaformen nachzuweisen (56 % B2C, 44 % B2B) und das Fehlen von vergleichbaren Messzahlen um ihr Budget sachgerecht zwischen traditionellen und den neuen digitalen Medien (49 % B2B, 41 % B2B) aufzuteilen.

mehr / der englische Beitrag von Ellis Booker auf BtoB-Online.com