Freitag, Juli 17, 2009

SZ: Entwarnung vor den Folgen der Digitalisierung

für Autoren und Verleger ... Wird schon (irgendwie) werden.

"Niemand muss Angst davor haben, dass das Internet die Produktion von gedruckten Büchern künftig überflüssig machen könnte; allen wohlfeilen Mythen zum Trotz sind die digitalen Medien nicht einmal billiger und auf Dauer auch nicht haltbarer. Und keine Angst vor den Piraten, auch wenn diese mit den Worten des Schriftstellers Burkhard Spinnen, "die erste wirkliche Partei der losgelassenen, entfesselten Konsumenten" verkörpern: Denn auf Dauer, so brachte es Christian Sprang, Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels auf den Bonmot, auf Dauer nämlich kommen auch die unverschämtesten Vervielfältiger gar nicht darum herum, auch denjenigen zu schützen, den sie vervielfältigen."

Aus dem Beitrag Volker Breidecker in der SZ | sueddeutsche.de vom 17.07.2009
Fazit zur Tagung "Autorschaft als Werkherrschaft in digitaler Zeit" im Frankfurter Literaturhaus

Irren ist menschlich ... irgendwie.