Mittwoch, Juli 29, 2009

Warum brauchen wir arrogante, besserwissende Chefredakteure und Journalisten

als Vormünder und Gatekepper mit Tausende von uninteressanten Artikeln, in oft sinnfreier Zusammenstellung und Darbietungsform? Und wir sollen die dafür Verantwortlichen auch noch bezahlen, wo wir doch alle unsere 'Soziale News Filter' haben, die wir auswählen und als Freunde sehen können?

Chris Anderson diskutiert auf Salon.com die Herausforderungen der Presse durch das Internet und die sozialen Medien. Gedankensplitter:

Media und Newsmedia sind die Barrieren, die sich den Nutzern in den Weg stellen, ihn behindern

Wofür nach News suchen? Sie kommen zu uns via Twitter, per eMail, RSS und in Konversationen

Klar lese ich auch viele Mainstream Artikel, aber immer nur dann, wenn sie mir von meinen Freunden (und sozialen Filtern) empfohlen werden

Das Problem mit diesen Artikeln ist ja auch nicht wie sie entstehen, sondern wie sie gepackt und zugeteilt werden. Und die guten sind absolut in der Minderzahl zu dem was insgesamt angeboten wird

Und wo ist das Web-basierende Business Modell? Mehr / lesenswert