Donnerstag, März 11, 2010

Cheflobbyist Christoph Keese: Leistungsschutzrecht für Verlage: ALLE soll zahlen

Christoph Keese [geb. 31. Mai 1964] auf Facebook | Referenten-Agentur

via / mehr auf heise.de
... einige Details. Demnach planen die Verleger in Kürze eine Kartellausnahmegenehmigung zu stellen, um eine neue Verwertungsgesellschaft zu gründen. Zahlen sollen in Zukunft nicht nur Portale wie Google, die kostenfrei abrufbare Inhalte systematisch auswerten, sondern jeder gewerbliche Nutzer der Verlagsangebote im Internet. Dabei nannte Keese explizit die schätzungsweise 20 Millionen gewerblich eingesetzten PCs in Deutschland.
Leistungsschutzrecht für Verlage [in dieser Ausgestaltung] als Ersatz für ein Geschäftsmodell ... und Unternehmertum?

P.S.
für die 60 Mio. PC ähnliche Geräte fällt Christopher Keese sicher noch ein wohlklingender Begriff ein

P.S.
Folgerichtig bittet ein Kommentator auf heiseonline Google eine Option Springer / Verlagsinhalte auszuklammern und so einer Zahlungspflicht zu entgehen