Mittwoch, September 15, 2010

Zur Diskussion: Werbefinanzierte Inhalte vs. bezahlte Inhalte - Businessmodelle

Joe Marchese [ socialvibe @joemarchese ] denkt in seine Kolumne 'Advertising Is Becoming A Consumer Choice' laut darüber nach, was die iTunes-ification (Micropayments für Microccontent) für die Werbepartner bedeuten könnte.

Diejenigen, wenn auch nicht alle, die ausreichend verfügbares Einkommen haben oder zumindest ihre Zeit der Aufmerksamkeit für Werbung für wertvoller als das geforderte Micropayment halten, könnten für werbefreie Inhalte optieren und sich so den Werbetreibenden und deren Werbebotschaft entziehen, die diese für eben diese Personen und Nutzer konzipiert und den "Transport" bezahlt haben. Oder in anderen Worten der Konsument (indirekt den Werbetreibenden) würde dafür bezahlen (bzw. entlasten), dass ihn die für ihn bestimmte Werbebotschaft nicht abgesetzt wird, nicht erreicht.

In diesem Sinne würde die Wertstellung von Werbung (und in der Folge die Einnahmen für das Medienunternehmen) in den Werbeangeboten sinken und zunehmend die erreichen, die sich die angebotenen Produkte und Dienstleistungen eh nicht leisten können ...

Wie denken Sie darüber?