Montag, Mai 27, 2019

#Jemen Bitte helfen Sie meinen Freund Yahia & seiner 8-köpfigen Familie in Sanaá


Im Jemen herrschen noch immer Hunger, Krankheiten, Krieg, Ohnmacht und Verzweiflung. Laut UN ist es die größte humanitäre Krise der Gegenwart und ein Ende ist nicht in Sicht.

Yahia und seine 8-köpfige Familie brauchen Ihre Hilfe
  •  zum Kauf von Lebensmittel, sauberem Wasser und Hausgas
  •  für die Miete der Ersatzwohnung
  •  sowie für Schulgebühren, Medikamente, Fahr- u. Transportkosten
Ich bitte Euch / ich bitte Sie um ein großzügige Spende für meinen Freund Yahia & seine Familie in Sanaá, Jemen. So könnt Ihr / so können Sie für Yahia & Familie in Sanaá spenden

- via PayPal   www.PayPal.Me/hemartin     Stichwort *Jemen*

- via Banküberweisung
   comdirect bank AG, Quickborn
   IBAN DE40 2004 1155 0582 4974 00
   Inhaber Hugo E. Martin                             Stichwort *Jemen*

Jeder EURO kommt direkt in Sanaà, keine Werbungs- und Verwaltungskosten und der Kauf vor Ort unterstützt die Landwirte in der Umgebung. Vielen Dank im Voraus!
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Im Jemen breitet sich Cholera rasant aus - im April sind auch 5 Mitglieder von Yahias Familie an Cholera erkrankt

Allein in den ersten 3 Monaten des Jahres, gab es 137.000 registrierte Verdachtsfälle auf Cholora und fast 300 Todesfälle. Deshalb habe ich den erneuten Spendenaufruf früher und bereits während der Osterfeiertage gestartet, denn in den wenigen, noch einigermaßen intakten Krankenhäuser, besteht die Behandlung aus der Verabreichung von Flüssigkeit um eine Austrocknung zu verhindern. Die technische Ausstattung für Laboruntersuchungen der Proben und Antibiotika sind schlicht nicht vorhanden. Und es fehlt an Fachpersonal, weil Fachkräfte und Personal schon seit Jahren nicht mehr regelmäßig bezahlt werden können. Rund 60 % der Krankenhäuser im Jemen sind durch Angriffe und Bomben zerstört.

Mit ihrer Hilfe und meiner Zusage, die Kosten einer Unterbringung in einem der wenigen noch funktionierenden privaten Krankenhäusern zu übernehmen, wurden die fünf Erkrankten dort behandelt und sind jetzt alle wieder gesund. Selbst in dem Privatkrankenhaus, mussten die Laboruntersuchungen und die Bereitstellung der Medikament für die Behandlung über Dritte organisiert und bezahlt werden.

Ramadan lässt die Preise rasant steigen, zum Teil haben sie sich sogar verdoppelt

Noch gibt es in der Hauptstadt Gemüse und Lebensmittel zu kaufen, aber der Großteil der Bevölkerung kann sich ohne reguläres Einkommen die Preise nicht leisten und haben auch nichts mehr zum Tauschen. Wegen des Ramadan-Monats haben sich die Preise weiter stark erhöht (und wie berichtet, bedroht eine Heuschreckenplage die zukünftige Ernten). Milchprodukte, Mehl, Kidneybohnen und Zucker, sowie Hausgas zum Kochen und Abkochen sind zur Zeit kaum mehr auf dem Markt zu finden.

Spendenaufruf für Yahia & Familie

Liebe Freund*innen, die Choleraerkrankung hat ein großes Loch in das Haushaltsbudget gerissen und so starte ich hier früher als geplant einen neuen Spendenaufruf für meinen Freund und früheren Kollegen (Vogel International) Yahia und seine Familie um den Lebensunterhalt für die kommenden Wochen und Monate zu bestreiten.

Ich bitte Sie großherzig zu prüfen, ob sie Yahia und seiner Familie wieder mit einer Spende helfen können, die Mietkosten (1.500 €), die Lebensmittel, Wasser und Hausgas (1.950 €) sowie Schulgebühren, Transportkosten und Medikamente (200 €) bis Oktober 2019 zu finanzieren und teilt bitte diesen Spendenaufruf mit euren Freunden.

So könnt Ihr / können Sie für Yahia & Familie in Sanaá spenden

- via PayPal
www.PayPal.Me/hemartin Stichwort *Jemen*

oder per Banküberweisung
comdirect bank AG, Quickborn
IBAN DE40 2004 1155 0582 4974 00
Inhaber Hugo E. Martin Stichwort *Jemen*

Vielen Dank im Voraus!