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Sonntag, Februar 15, 2009

WiWo: Schwindelnde Vielfalt auf dem Zeitungsmarkt

die WirtschaftsWoche Karte des deutschen Zeitschriftenmarkts (auf wiwo.de) zeigt was die 10 größten Verlagsgruppen ihr eigen nennen dürfen - 60 % des Marketes.



zum Beitrag WiWo Map (und Poster, PDF)

andere Beiträge zum Thema Zeitungen

Sonntag, Februar 08, 2009

Heiles, deutsches Zeitungsland

Lutz Knappmann auf FTD arbeitet den Unterschied zwischen schrottigem Zeitungschaosland dort (USA) und edler, hochprofitabler und qualitativ hochwertiger Zeitungslandschaft hier (Deutschland) heraus und argumentiert mit und zitiert was ihm unter die Finger kommt, warum es in Deutschland schon nicht so schlimm kommen wird:

Dass Madsack hierzuland mehr als 300 Mio. Euro für die Übernahme der Regionalzeitungen von ASV locker macht, während (dort in den USA) Carlos Slim die New York Time mit nur knapp 100 Mio. vorläufig vor einer Zahlungsunfähigkeit rettet [bzw. bis Mai 2009 zu retten glaubt]

Dass der Medienwissenschaftler Horst Röper recherchiert hat, dass "Die Zeiten von 25 bis 30 Prozent Rendite endgültig vorbei" [sind]

Und Gregor Vogelsang (Booz & Co.) findet, dass für radikale Ansätze wie in den USA hier in Deutschland vordergründig [?] kein Bedarf bestünde, weil "die Qualität der [Zeitschriften] Titel ist hierzulande in der Regel um Klassen besser" [ist] ... aber "Die Geschwindigkeit müsste schon etwas zunehmen" bei der Suche nach zukunftsfähigen Geschäftsmodellen. ""Die regionalen Verleger müssten es auch irgendwann mal ernst nehmen und sich überlegen, wie ihr Haus in fünf oder zehn Jahren aussehen soll."

Die Hoffnung stirbt zuletzt:
"Noch hoffen viele, dass Jugendliche, die Zeitungen bislang ignorieren, später doch die Lust am Gedruckten entdecken ..."

Montag, Januar 12, 2009

Deutschlands beste Medien-Manager 2009

W&V Online / Print präsentieren die Auswahl der Redaktion der 31 Medien-Manager (aus dem Top-100-Club der Kommunikationswirtschaft) die (nach Meinung von W&V) die Branche in 2009 entscheidend prägen werden.

Vielleicht schauen wir erst auf einmal in die W&V 51/2007:

Die 100 wichtigsten Manager der Branche in 2008, hier Medien


Ich hoffe und wünsche nur, dass unsere geschätzten Lesern ihre Investitions- und Anlagestrategien in 2008 nicht alleine auf die W&V Auszeichnungen gestützt haben und dies auch 2009 nicht tun.

Hier die bewegensten Medienmanager im Jahre 2009

- für die Begründungen, Fotos, etc. bitte W&V Online / W&V Print konsultieren ... unbedingt lesen, mit hohem Spassfaktor! (... und jede Menge IVW-relevante Klicks)

Premiere
Mark Williams (3)

Deutsche Post
Lutz Glandt (6)

Holtzbrinck
Stefan von Holtzbrinck (8).
Tobias Schulze-Isenbeck (76)

Burda
Philipp Welte (12)

Madsack
Andreas Arntzen (13)

Das Vierte
Dmitrij Lesnewskij (19)

WAZ
Christian Nienhaus (25).
Manfred Braun (49)

??? (Hilfe!?)
Bodo und Jörg Scharfetter (29)

ProSiebenSat.1
Axel Salzmann (30)
Marcus Englert (38)
Andreas Bartl (73)

Bauer
Yvonne Bauer (31)

G+J
Timm Klotzek (42)
Peter-Matthias Gaede (72)

Christiane zu Salm
Christiane zu Salm (43)

Axel Springer
Peter Würtenberger (47)
Christoph Keese (58)

SevenOne Media
Klaus-Peter Schulz Zusätzlich (51)

Matthias Matussek (+ SPON)
Matthias Matussek (54)

Spiegel
Ove Saffe (59)
siehe auch Matthias Matussek (54)

Landwirtschaftsverlag
Ulrich Toholt (62)

WDR
Stefan Hölzgen (66)

GrundyUFA
Rainer Wemcken (67)

Eyeworks
Astrid Querell (70)

ASS&S
Esther Raff (77)
Uwe Esser (83)

IDG
York von Heimburg (82)

Missy
Stefanie Lohaus, Chris Köver und Sonja Eismann (97)

MTV
Dan Ligtvoet (100)

Natürlich freuen wir uns, dass auf dieser W&V Liste zumindest ein Fachmedien-Manager vertreten ist: Ulrich Toholt ... also vielleicht kein so großes Unglück, dass unser Who's WHO der deutschen Fachmedien 2008 - Fenster leer geblieben ist

Mittwoch, Juli 23, 2008

Neues aus myheimat

Matthias Möller, Mitbegründer und Leiter Marketing & Produkt von myheimat.de schickt eine eMail, in der er mitteilt, dass sich am Wochenende 450 (von inzwischen 14.000) Mitschreibern getroffen hätten und man zu diesem Anlass "einige Informationen dargestellt, die einen Einblick geben in die Idee von myheimat und den Menschen, die hier mitschreiben", na und?

Ist das eine variante des 'Social Media Release' nach dem Motto, lass doch die faulen Säcke selbst herausfinden, ob es was Interessantes gabe?

Schon interessanter sind einige Angaben die Matthias Möller als Kommentar zu Robert Basics Beitrag Web to Print III: MyHeimat.de - ein Online-Redaktionssystem für Print, abgegeben hat. Er schreibt am 22.07.2008, 19:47 u.a.:

- (gratis) verteilte Auflage: Im Moment haben wir 18 eigenständige Magazine mit einer Gesamtauflage von 138.000 Exemplaren.

- seit April erscheint myheimat aber nicht nur als eigenständiges Magazin, sondern die Beiträge werden auch in den Lokalteilen von Tageszeitungen (des Investors Verlagsgesellschaft Madsack) veröffentlicht.

- Altersstruktur: Ist in der Tat ziemlich gleichverteilt: myheimat spricht vor allem 30-65 Jährige an, die sich mitteilen wollen, über das, was in ihrem Ort los ist.

- das Projekt wurde bis zum Einstieg von Madsack komplett eigenfinanziert aus den operativen Mitteln ... Seit der Investitionsrunde wird allerdings in die strategische Weiterentwicklung des Konzeptes investiert.

Stimmt, wir haben schon mehrmal zu myheimat.de berichtet.

Dienstag, Juni 17, 2008

taz.de: myHeimat macht in heile-welt.de

Schreibt Karsten Höhnke in seinem taz Beitrag vom 17. Juni 2008:

"Das Bürgerjournalismusportal myheimat.de bedient die Vorliebe seiner Nutzer für gute Nachrichten und zeigt, "was deine Heimat lebenswert macht" ... "

Kritisches? Da seien sich Martin Huber (Gogol) und Andreas Arntzen (Madsack) einig, das liest niemand - da bräuchte es schon -irgendwann Impulse von der Redaktion an die Community ... zum Beitrag

Ist das typische für Bürgerjournalismus? W.C.

Früherer Eintrag:
myHeimat findet einen Investor

myheimat Bürgerjournalismus Online & Print

Donnerstag, April 03, 2008

myheimat.de findet einen Investor

Über Madsack MediaLab investiert in die Heimat, genauer gesagt in myheimat.de (Print & Online Venture) von Gogol Medien. Könnte spannend werden, wenn, ja wenn "nicht alles beim Alten bleiben sollte".

WUV bezieht sich auf eine Aussage von Andreas Arntzen, dem Geschäftsführer 'Elektronische Medien' der Madsack Verlagsgruppe, der die (Minderheit-)Beteiligung bestätigt habe ... mehr auf WUV

Früherer Eintrag:
myheimat Bürgerjournalismus Online & Print

Andere Madsack MediaLab Beteiligungen:

DOC Insider

jobdoo.de

kununu

meinsport.de

radio.de

Madsack steigt bei myheimat.de / Gogol Medien ein

Über Madsack MediaLab investiert in die Heimat, genauer gesagt in myheimat.de (Print & Online Venture) von Gogol Medien. Könnte spannend werden, wenn, ja wenn "nicht alles beim Alten bleiben sollte".

WUV bezieht sich auf eine Aussage von Andreas Arntzen, dem Geschäftsführer 'Elektronische Medien' der Madsack Verlagsgruppe, der die (Minderheit-)Beteiligung bestätigt habe ... mehr auf WUV

Pressetext auf Gogol Medien (PDF)

Früherer Eintrag:
myheimat Bürgerjournalismus Online & Print

Andere Madsack MediaLab Beteiligungen:
- DOC Insider
- jobdoo.de
- kununu
- meinsport.de
- radio.de

Zu Radio.de gibt es heute ein Interview mit Andreas Arntzen auf Medienhandbuch.de
(von Oliver Hein-Behrens)

Freitag, Mai 19, 2006

Andreas Arntzen geht, Joachim Liebler kommt

Andreas Arntzen verläßt das Handelsblatt ...

zuerst gelesen bei textintern

"Andreas Arntzen (38), Verlagsgeschäftsführer der Handelsblatt GmbH in Düsseldorf, tritt Anfang September in die Geschäftsführung der Verlagsgruppe Madsack, Hannover, ein. Sein Nachfolger bei der Tochter der Verlagsgruppe Handelsblatt wird Joachim Liebler, bisher Geschäftsführer Kundenservice-Center GmbH und Leiter Kundenmanagement beim Süddeutschen Verlag, München."

Mehr? textintern kann man abonnieren

Pressemitteilung
der Verlagsgruppe Handelsblatt (19-Mai-2006)