Posts mit dem Label Special Interest werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Special Interest werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, September 06, 2018

Zum 40-jährigen Bestehen von CHIP: Zur Früh- und Vorgeschichte des Computer Magazines CHIP

von Hugo E. Martin

Inhalt
03 Die Vor- und Frühgeschichte
10 Der Start von CHIP in 1978
18 Die Redaktion
22 Die CHIP Leser
28 Der Vertrieb
32 Die Anzeigen
35 Zum Wettbewerb
39 CHIP Ableger und Neuentwicklungen IT&C
69 Anhang

unkorrigierte Rohfassung (V. 2) - dafür aber 'just in time'!


Montag, Januar 16, 2012

fachmedienberater.de Studie: Wie fit gehen Verlage ins Neue Jahr


Verlagsentscheider aus Fachmedien und Special-Interest-Verlagen gaben im Nov/Dez 2011 in einer Onlinebefragung Auskunft (u.a.) zu

- Einschätzung des Kerngeschäftes und der Kernkompetenz des eigenen Verlages, heute und in der Zukunft
- bereits implementierten Strukturmaßnahmen
- Beschäftigungsstruktur nach Funktionsbereichen
- tatsächliche und geplante Inanspruchnahme von externen Dienstleistern
- Umsatzentwicklung und Erlösstruktur
- Business Developement und Innovationsmanagement

Hier zwei Sample Charts aus der Strukturanalyse-Auswertung

Für welche Aufgaben nehmen, die an der Umfrage beteiligten Verlage, bereits heute externe Dienstleistungen in Anspruch und wo planen sie dies in Zukunft. Sie wissen das natürlich schon, aber für uns Berater ist das für die Entwicklung des Kerngeschäfts und der Kernkompetenz wichtig und
die verlagsspezifischen Ergebnisse müssen Sie sich direkt beim Kollegen Behrens abholen.



Siehe dazu auch
VDZ: Kooperationsstrategien im Verlagswesen u. Sommerumfrage (I.) 
KPMG / VDZ: Kooperationsstrategien im Verlagswesen (II.)
Umfrage: So planen Zeitschriftenverlage für das Jahr 2012 (Nov. 2011)




Während Community Management bereits dort angekommen scheint, wo es (schwerpunktmäßig) auch hingehört, ist Social Media (was immer das auch sein mag) noch viel zu häufig eine Domain von Trainees, HiWi’s sowie Frau / Herr Niemand. Überrascht hat mich, dass sich über alle Unternehmen im Schnitt 30 % sowohl auf der Geschäftsführungsebene als auch in den Redaktionen mit Social Media beschäftigen sollen.

Was ganz und gar nicht angekommen scheint ist, dass Social Media nicht nur im Marketing & in der Werbung nützlich sein könnte, sondern auch im Verkauf.

Mehr zu den Ergebnissen und wie Sie sich helfen lassen können gibt es auf www.fachmedienberater.de und beim Kollegen Behrens via eMail oder Telefon.

Donnerstag, November 19, 2009

Zukunftsforum Zeitschriften: Medienmarke, Cash Cow, Auslaufmodell?, München, 9. 12. 2009

veranstaltet von der Akademie des Deutschen Buchhandels und HSP Ehrhardt F. Heinold.
Ort: München, Literaturhaus

Dort informieren und diskutieren Geschäftsführer und Manager aus Redaktionen, Vertrieb, Marketing, Herstellung und Anzeigenverkauf von Fach- und Special-Interest-Verlagen über vergangene, angepasst und neue Geschäftsmodelle.

Aus dem Programm


Print lebt
Rainer Esser, Die Zeit
Von der Wochenzeitschrift zur innovativen Medienmarke: Die Zeit auf Erfolgskurs

Karl-Heinz Bonny, Landwirtschaftsverlag
Vom Trendsetter zum Marktführer: Das Beispiel Landlust

Von Line Extensions bis Publishing 3.0 – Medienmarken im Wandel

Stefan Rühling: Best Practice Vogel Business Media
Jan Oßenbrink: Mit dem Kunden gehen – NWB Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke
Birte Hackenjos: Vom Printprodukt zum Informationsproviding – Die Haufe-Strategie
Thomas Musch: Von der Zeitschrift zur Medien- und Eventmarke – Das Konzept der Zeitschrift 'Tour'
Peter Schneider: CP als strategische Option – dfv Vom Fachverlag zum Customized Publishing-Dienstleister

Werbung 2.0 – Den Kunden im Fokus
Jörg Künkel: Allheilmittel Relaunch? – Wie Zeitschriften attraktive Werbeträger bleiben


Neue Vertriebs- und Erlösmodelle 
Wohin entwickelt sich das Geschäftsmodell Zeitschrift? - Paneldiskussion -

Informationen, Programm und Anmeldung

Dienstag, September 02, 2008

30 Jahre: CHIP (Teil 2) - die Vorgeschichte

Im Sommer 1977 berichtete der damalige Chefredakteur der Würzburger Fachzeitschrift elektronik praxis Henning Wriedt



Henning Wriedt, 1. Chefredakteur CHIP

nach seiner Rückkehr von einer Computermesse (National Computer Conference, Dallas, TX vom 13 - 16 Juni 1977) in den USA begeistert dem Verlagsgeschäftsführer Friedrich Fischer und dem Planungsstab des Vogel Verlags von der neuen Computer-Bewegung, der Existenz von Mikroprozessoren und dem sich entwickelnden Entwicklungstempo in Sachen Mikroelektronik. Dort sammelte sich um die ersten Mikroprozessoren und Computerbausätze eine immer größere Schar von 'Hobbyisten', die sich in Computerclubs zusammenschließen und sich mit der Hardware und Programmierung auseinandersetzen. Bereits über 100.000 standen in privaten Haushalten und werden von mehreren Tausend Computershops bedient, die überall im Land enstanden sind und Hardware, Software und Dienste anbieten.

Erste Computerclub-Nachrichten, dann Clubzeitschriften und Computer Magazine in den Staaten würden begeistert abonniert. Das sollte man frühzeitig journalistisch für den deutschen Markt begleiten.

Auswahl US Computer Magazine 1975 - 1977



Bildquelle: Erik S. Klein Vintage-Computer.com

Die Begeisterung im Verlag war groß, aber mindestens genauso groß waren die Fragezeichen bei den Mitgliedern des Planungsstabs was das denn überhaupt ist, ob sich die Leute hier in Deutschland von so etwas anstecken lassen würden und ob diese Computerhobbyisten-Welle eine Zeitschrift würde ernähren können.

Die Zeichen der Zeit standen damals günstig, der Planungsstab beschäftigte sich intensiv mit 'Techniken der Zukunft' und dem Umfeld im professionellen Bereich und hatte mit Hobbyisten so rein gar nichts am Hut. Doch Henning Wriedt ließ nicht locker und so fuhr ein kleines Erkundigungsteam Joachim Bloos (Stab MR & Marketing), Heinrich Löffler (Marktforschung) und Werner Rittner (Leiter Zentralvertrieb) im Herbst zu einer Hobby & Elektronik Messe in Essen um diese neue und für die Reisenden etwas obskure Welt zu beschnuppern und zu sehen, ob es irgendwelche Anzeichen gab, dass dies für den Fachzeitschriftenverlag Vogel ein publizistisches Thema (für Wachstum und Profit) werden könnte.

So richtig überzeugt war man danach immer noch nicht, erinnert sich Joachim Bloos heute, aber es wurde vereinbart, dass er mit seinem Team eine Marktstudie zu diesem noch nicht konkret fassbaren Leser- und Anzeigenmarkt erstellt. Klar war aber schon, dass eine solche Zeitschrift nicht als Fachzeitschrift im CC & Abo-Vertrieb erfolgreich sein könnte, sondern dass man die Leser in Beruf und Hobby über den Kiosk suchen müsste.

Die Market Research & Marketing Abteilung auf der Suche nach dem überzeugenden Konzept



Von links: Joachim Bloos, Heinrich Löffler, Johanna Beisbart

Die Marktstudie war Anfang des Jahres 1978 fertig und das redaktionelle Grundkonzept stand; den Einzelverkauf über den Zeitschriftenhandel sollte IPV (G+J, heute DPV) sicherstellen und den Abobereich sowie den Vertrieb über den Elektronik- und Computerhandel würde Vogel selbst beackern. Ein großes Fragezeichen blieb: Würde es genügend Anzeigenkunden geben, die in diesen Markt investieren und so - zusammen mit den Lesern / ihren präsumtiven Kunden die finanzielle Basis für eine solche Zeitschrift sichern würden?

Das CHIP Entwicklungsteam mit dem Verlagschef Friedrich Fischer

und der Vorlage für das Titelbild der Erstausgabe CHIP.



Von links: Heinrich Löffler, Joachim Bloos, Henning Wriedt, Hugo E. Martin, Friedrich Fischer, Werner Rittner

Im Frühjahr 1978 fuhren die Beteiligten dann mit großer Mannschaft nach Dortmund zu Hobbytronic 1977 und versuchten herauszufinden, ob die Aussteller, also internationale Händler und Vertriebsagenten, in diesem Bereich auch Werbegelder investieren würden und diskutierten mit einigen Early Birds unser Konzept, die Risiken und die Chancen.

Die Rückkehrer berichteten im Planungsstab von recht unterschiedlichen Eindrücken, doch am Ende gewannen diejenigen die Oberhand, die dieses Wagnis eingehen und für den Erfolg kämpfen wollten.

Für die Markteinführung, Vertriebs- und Anzeigenwerbung fanden wir in einer Münchner Agentur (Apollon) um Ralph M. Schlehofer und Albrecht Hengstenberg die Partner, die das fehlende Know-how bei Vogel Verlag mit viel Erfahrung, großer Begeisterung (und ebenso großer Geduld) ausgleichen konnten.

Das CHIP Planungsteam begutachtet die Werbemittel für Vertrieb und Anzeigen



Der Name der neuen Zeitschrift wurde vom Planungsstab in einem Brainstorming gesucht und nach den Erinnerungen von Joachim Bloos waren dann auf einer Liste mit 20 Begriffen eben auch generische Begriffe wie Mikroprozessor und auf Position 20 - der letzten Position - Wriedt's Antwort (auf die Frage von Joachim Bloos: Was ist denn das Kernstück dieser Technik?) "das ist ein CHIP"



1980, Science Museum
, London

... und wie wir alle wissen, hat sich dieser Name – gegen so manche Widerstände - dann auch durchgesetzt und steht auch noch nach 30 Jahren für eines der führenden Computer Magazine in Deutschland. CHIP.

Teil 1: 30 Jahre: CHIP September 1978 - 2008
Teil 3: 30 Jahre: CHIP, CHIP Hurra! (und Schluss)

Aller Beiträge zu CHIP auf diesem Blog

siehe auch Google Sites: Vogel Jahre 1978 - 1983

Sonntag, August 31, 2008

30 Jahre: CHIP September 1978 - 2008

In diesen Tagen habe ich es mir nicht nehmen lassen und reihe mich - nach langer Zeit der Abstinenz - wieder einmal in die (noch immer stattliche) Reihe der pMagazin Käufer CHIP (Verkaufte Auflage 408.575 - IVW 2008-02 ) und CHIP Leser (1,22 Mio. Reichweite MA 2008-1) ein.



Warum? Heute ist der 31. August 2008 und vor genau 30 Jahren ... gab es bei mir folgenden Logbuch Eintrag:

Donnerstag, 31. August 1978

Geschafft. Heute überreichen uns Horst Schornstein (Leiter von Vogel Druck) und Kurt Eckernkamp (Geschäftsführer des Vogel Verlags, u.a. verantwortlich für Vogel Druck, Organisation und EDV), in meinem Büro in Würzburg die ersten druckfrischen Exemplare der Erstausgabe (Charter Edition) der neuen (Mikro-)Computerzeitschrift CHIP.



Die (nachgestellte) Übergabe der ersten druckfrischen Hefte von CHIP

(von links: Heinz Schornstein, Kurt Eckernkamp, Henning Wriedt, Friedrich Fischer, Hugo E. Martin)



Die (nachgestellte) Übergabe der ersten druckfrischen Hefte von CHIP


An diesem Glückwunsch von Kurt Eckernkamp und Horst Schornstein zur Geburt von CHIP sieht man, dass DTP-Programme wie Ventura Publisher und Pagemaker bzw. Präsentationsprogramme wie Freelance und PowerPoint noch nicht verfügbar waren ... Papier, Bleistift, Schreibmaschine, Schere und Klebstoff waren die benötigten Produktionswerkzeuge ... und trotzdem haben sich die Wünsche nach einer steilen Karriere und dauerhaften Erfolg erfüllt.



Teil 2: 30 Jahre CHIP - die Vorgeschichte (Kurzfassung)
Teil 3: 30 Jahre - CHIP, CHIP Hurra! (Schluss)


Aller Beiträge zu CHIP auf diesem Blog

siehe auch Google Sites: Vogel Jahre 1978 - 1983

Donnerstag, Juli 10, 2008

Motor Presse Stuttgart bestätigt den Bereich Consumer Electronics und

Früherer Eintrag: Ausflug nach fast 40 Jahren beendet: motorpresse konzentriert sich

Gerade kommt die Bestätigung (Motor Presse Stuttgart Pressemitteilung via gui.de) für den Rückzug der Motor Presse Stuttgart aus dem Bereich Consumer Electronics und Telekommunikation zurück und der Übernahme dieses Geschäftsbereichs durch die WEKA Gruppe, Kissing.

Wieviel diese Transaktion den Stuttgartern bzw. Kissinger/Poinger Wert war, darüber wurde Stillschweigen vereinbart, die Zustimmung der Kartellbehörden für den Verkauf sollte kein Problem sein. Vorläufig bleiben wohl die meisten Zeitschriften(-redaktionen) in Stuttgart und 78 Mitarbeiter würden übernommen.

Statements aus der Pressemitteilung: (jetzt auch online)

Friedrich Wehrle
"Die Motor Presse Stuttgart richtet sich mit dieser verlegerischen Neuordnung strategisch neu aus und konzentriert sich künftig auf die Medienmarken ihres Portfolios im In- und Ausland, die sowohl über hohe Marktanteile in ihren jeweiligen Segmenten als auch über ein großes Internationalisierungs-Potenzial verfügen"

Werner Mützel
"Nachdem sich WEKA in den vergangenen Jahren von einigen Randsegmenten getrennt hat, können wir mit diesem Zukauf unser Kerngeschäft im Bereich der technischen Fachzeitschriften weiter stärken und ausbauen."

Stephan Quinkertz
"Die Zeitschriften-Portfolios des Geschäftsbereichs III der Motor Presse Stuttgart und der WEKA MEDIA Publishing ergänzen sich nahezu überschneidungsfrei. Daher werden wir alle Titel der Motor Presse weiter
führen. Die hohe journalistische Qualität der Mitarbeiter und die renommierten Zeitschriftentitel der Motor Presse werden uns dabei unterstützen, für Leser und Werbekunden in Zukunft ein noch breiteres und noch besseres Print- und Online-Angebot für alle Bereiche der Consumer Electronics und der
Telekommunikation anzubieten. Gleichzeitig verfügen wir gemeinsam über große und hervorragend ausgestattete Testlabore mit erfahrenen Speziallisten, mit denen wir für unsere Leser Hersteller-unabhängige, objektive und tiefgehende Produkttests in großem Umfang sicherstellen können."

Nachtrag (22-Aug-2008)
Heute kommt die Meldung via Kress:
Die Redaktion von Video zieht von Stuttgart nach Poing um und der Weka-Titel homevison wird eingegliedert. Weiter wird bestätigt, dass alle Titel mittelfristig unter das Technikportal magnus.de wandern sollen.


Sonntag, Juli 06, 2008

Ausflug nach fast 40 Jahren beendet: motorpresse konzentriert sich

auf Verbrennung (Motor und Fitness) und Mobilität und entlässt eine Reihe ihrer Zwangs-Männer und Go-slow-Magazintitel aus ihrem Portfolio ...

Die Gruner + Jahr Tochter Motor Presse Stuttgart vertickt (in einer ersten Stufe - das ist von uns), laut Information von new-business.de seine Foto-, Auto, Video und Telecom Special Interest Magazine.

ColorFoto, seit 1970
verkaufte Auflage 45.526 IVW I/08

Audio, seit 1977
verkaufte Auflage 39.548 IVW I/08

stereoplay, seit 1978
verkaufte Auflage 32.178 IVW I/08

Video, seit 1979
verkaufte Auflage 43.187 IVW I/08

autohifi, seit 1990
verkaufte Auflage 14.404 IVW I/08

connect, seit 1992
verkaufte Auflage 95.037 IVW I/08

Eine Bestätigung dafür aus der Leuschnerstraße 1 gab es bisher nicht, aber auch kein Dementi. Der glückliche Käufer soll (wird) die WEKA Mediengruppe sein, die es allerdings mit ihren eigenen Special Interest nicht in die Kategorie 'Royal Flush' geschafft hat - ersatzweise aber einen Titel 'Royal Flush' bietet ...

new-business.de berichtet davon, dass die Zeitschriften wohl zum größeren Teil erst mal in Stuttgart bleiben können und viele der Mitarbeiter darauf hoffen können, mit übernommen zu werden ... mehr

Schaut man sich allerdings die Titelliste bei WEKA Media Publishing an, bieten sich dann doch einige Verschmelzungsvorgänge an. Dass die Leser kurzfristig mit Internet und Mobile Services verwöhnt werden, ist bei einem Blick auf die bisherigen Leistungsangebote der WEKA Media Publishing nicht zu befürchten ...

Nachtrag (22-Aug-2008)
Heute kommt die Meldung via Kress:
Die Redaktion von Video zieht von Stuttgart nach Poing um und der Weka-Titel homevison wird eingegliedert. Weiter wird bestätigt, dass alle Titel mittelfristig unter das Technikportal magnus.de wandern sollen.

Man kann Nachvollziehen, dass Friedrich Wehrle es leid war in Hamburg immer über Kein- und Kleinsttitel zu berichten, die bei G+J eh nur ein Anrecht auf auf "Stehplätze" hatten und davon gibt es bei der Motor Presse noch einige im Angebot. Das Geld aus dem Verkauf kann Wehrle im Kerngeschäft gut gebrauchen.

Kleine Reminiszenz:
Ich höre noch heute Ferdinand Simoneit (damals Redaktionsdirektor bei der Motorpresse) lästern, dass wir es mit CHIP niemals, niemals in die Kategorie von Audio (und der damals etwas zeitgleich zu CHIP gestarteten Steroplay) schaffen würden, ... (geschweige denn irgendwo in die Nähe von ams)