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Freitag, September 28, 2012

PEW Study: Trends in News Consumption: 1991 - 2012 (US)

From the PewResearchCenter 'In Changing News Landscape, Even Television is Vulnerable'

Some Highlights
- The Rise of Social Networks for News
- Twitter Not a Major News Source, but growing
- The Decline of Paper in Reading & Writing
- Only 1/3 of Americans aged 18 - 29 watched yesterday News on TV

Online News Continues to Climb

Dienstag, August 21, 2012

Media Perspektiven: ARD/ZDF Online Studie 2012


In Media Perspektiven 2012 - Ausgabe 7/8 sind jetzt die ersten drei Beiträge zur Langzeitstudie ARD/ZDF Online Studie 2012 erschienen (und auch richtig verlinkt).

76 Prozent der Deutschen online – neue Nutzungssituationen durch mobile Endgeräte
von Birgit van Eimeren und Beate Frees

Web 2.0: Habitualisierung der Social Communitys
von Katrin Busemann und Christoph Gscheidle

Geräteausstattung der Onlinenutzer
von Bettina Klumpe

Wie man den Blogeinträgen aus 2008 | 2009 | 2010 | 2011 entnehmen kann schätze ich die Langzeitstudie (seit 1997) wegen der Hinweise auf mögliche qualitative Veränderungen und weniger wegen Bestandsangaben und Hochrechnungen ...

Nutzungsdauer der Medien 


Nachtrag 22-August-2012
Habe mir gerade einmal die AGF Daten angeschaut:


Seh- und Verweildauer in Minuten vom 21.08.2012 

                                       Sehdauer   Verweildauer in Minuten
Zuschauer gesamt              190           288



Second Screen - Private Nutzung

  vergrößern

Zur Startseite der ARD / ZDF Onlinestudien 1997 - 2012  hier

Dienstag, April 10, 2012

TV Konsum rückläufig: Kleiner Unfall oder Anzeichen für eine Trendwende


Ist das Fernsehen der Zukunft eine Video-Plattform ohne Fernsehanstalter und Broadcaster? Erstmals im I. Quartal 2012 zeigen die Zahlen von media control einen signifikanten Rückgang des Fernsehkonsums in Deutschland über alle Altersgruppen. Besonders deutlich ist der Rückgang in den Altersklassen 14 - 39 Jahre.

Fernsehkonsum nach Altersgruppen



Die komplette Tabelle auch auf media-control.de (PDF)

via / mehr Täglicher TV-Konsum sinkt um sechs Minuten

Freitag, Juli 15, 2011

BLM Forum: Die Relevanz der Mediengattungen für die Meinungsbildung

Aus der Präsentation auf dem BLM Forum:
Das Fernsehen ist nach wie vor das wichtigste Medium für die Informations- und Meinungsbildung (Deutschsprechende Bevölkerung ab 14 Jahre). Mit einer Tagesreichweite von rund drei Viertel (74%) liegt es deutlich vor dem Radio (53% Hörer gestern) und der Tageszeitung mit 43%. Mit Abstand folgen das Internet (26% „informierende“ Nutzer gestern) und Zeitschriften oder Wochenzeitungen (9%).

Das Internet ist die Mediengattung, die sich in ihrer Nutzerschaft am meisten von den anderen unterscheidet. Das Internet trennt Männer und Frauen (33% vs. 19% Nutzer gestern), formal höher Gebildete von den formal weniger Gebildeten (11% max. Hauptschule vs. 48% Nutzer gestern mit (Fach-) Hochschulreife), Jüngere und Ältere (40% 14-29-jährige Nutzer gestern vs. 14% bei den 50+). Allerdings nimmt der Anteil der über 50-Jährigen unter den „sich-informierenden-Onlinern“ zu: Er ist von 16% in 2009 auf aktuell 24% gestiegen.

Die überwiegende Mehrheit der informierenden Seher und Hörer gestern (76% bzw. 71%) informiert sich bei den Öffentlich-Rechtlichen. Online sind Portale (62%) und Soziale Netzwerke / User Generated Content mit 41% bzw. 40% häufiger besuchte Informationsquellen als öffentlich-rechtliche Angebote.









Die komplette Präsentation von tns infratest | BLM (34 S., PDF)

via / mehr auf der Website der BLM

Mittwoch, Juli 06, 2011

AWA 2011 zeigt die Veränderung der Mediennutzung, in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik

Heute morgen fand in Berlin die AWA-Präsentation 2011 der Allensbacher Markt- und Werbeträger Analyse statt. Diese Charts stehen jetzt auch als PDFs zum freien Download im Internet. Es sind

Michael Sommer
Veränderung von Politik und Märkten durch das Internet

Aus der Präsentation
'Aktiven u. strukturierten Inhalt sucht man im Internet'



Der Unterschied im Informationsverhalten - Altersgruppen

Donnerstag, September 09, 2010

ARD / ZDF Studie: Massenkommunikation ist TV und Radio

nur bei den 14 - 29 Jahren begegnen sich TV, Radio und Internet auf Augenhöhe ... (systembedingt?)


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TV gewinnt und regiert (nach dieser Studie) mit jetzt 220 Minuten, Radio baut ab auf 187 Minuten und das Internet rast - in deutlichem Abstand - hinterher. Weit abgeschlagen (in dieser ARD / ZDF Studie) sind Tageszeitungen mit 23 Minuten und Zeitschriften mit 6 Minuten täglicher Nutzungszeit.

Die Studie berichtet auch über Mediennutzung im Tagesablauf, die Nutzungsmotive, sowie Zahlungsbereitschaft und die Zukunft der Medien.

Das komplette Handout (37 Seiten, PDF) hier auf media-perspektiven.de

Nachtrag: Januar 2012
Haben die gedruckten Medien noch eine Zukunft oder, Wie die ARD/ZDF Langzeitstudie Massenkommunikation - Mediennutzung und Medienbewertung (ihre) Welt abbildet [Patrick Priesmann]

Dienstag, März 23, 2010

Journalistische Qualität und das Klimbim der Tageszeitungen

Gestern berichtete kress.de "TNS Emnid über Tageszeitungen im Netz: Twitter, Web-TV & Co. sind nur Spielereien". Dann habe ich mir die Mühe gemacht, die Presseinformation auf der dieser Bericht sich beruft nachzulesen und heute morgen getwittert:

tns emnid: Leser von Tageszeitungen erwarten im Web zuvörderst journalistische Inhalte u. nicht Twitter & Co (PM, PDF)

Inzwischen hat mir tns Emnid die ausführlichen Ergebnisse gemailt und - nicht gegen und alles für journalistische Qualität im Zeitungsjournalismus Offline und Online - man kann die Ergebnisse auch ein wenig anderes interpretieren, vor allem wenn man diese gelegentlich in Relation zu anderen Marktzahlen stellt


Hier ein Auszug aus den Studienergebnissen:



Mir fällt dabei zum Beispiel auf, dass

- viele Dienste sehr viel häufiger auf anderen Sites, nicht auf der Website der eigenen Tageszeitungen genutzt werden; das könnte z.B. daran liegen, dass Tageszeitungen einfach zu spät gekommen sind, oder aber auch, dass die Angebote nicht relebant genug sind - keinen Mehrwert bieten

- im Vergleich zur allgemeinen Twitter-Nutzung in Deutschland, die Prozentsätze für "Habe ich bereits genutzt" (11,6%) für (Print-)Zeitungsleser extrem hoch sind und es dann wohl eher an Tweets der Redaktion (so vorhanden) liegt, dass sich dies nicht auf Tweets der Redaktion überträgt.

- Tageszeitungsleser (Print) nutzen zu 28,3 % Branchenbücher im Web, aber nur 5,2 % im Rahmen von Tageszeitungsportalen ...

(Natürlich, wurden in der Studie nur die ausgefragt, die zumindest gelegentlich eine Tageszeitung lesen.)

Für die Studie hat tns emnid bei den Probanden zunächst die Nutzung regionaler bzw. lokaler Tageszeitungen erfragt und dann im nächsten Schritt in der Teilgruppe der Onliner, die eine regionale oder lokale Tageszeitung mindestens gelegentlich nutzen, Bekanntheit und Nutzung typischer Webangebote auf den Nachrichtenwebsites abgefragt.

Die graphische Auswertung (39 Seiten, PDF) beinhaltet eine Analyse hinsichtlich Altersteilgruppen und in Abhängigkeit von der Nutzungshäufigkeit der gedruckten Tageszeitung. Sie können Sie bei tns emnid (Michael Voss) anfordern.

Samstag, November 28, 2009

JIM Studie 2009: Informationsverhalten und Mediennutzung der 12 - 19 jährigen

eine (seit 1998 jährliche) Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs).




Quelle: JIM 2009, Angaben in % -  vergrößern




Quelle: JIM 2009, Angaben in %

Auch wenn die Fallzahl doch sehr gering ist, hier eine Aufschlüsselung nach Jungen und Mädchen, welche Medien ihnen wichtig bzw. sehr wichtig sind (und dann vielleicht auch Auskunft und Hinweise über die Kaufbereitschaft und die zukünftige Nutzung von Medien geben könnte.



In der Studie gibt es weiteren Aussagen zu

- Medienausstattung
- Freizeitaktivitäten
- Themeninteressen und Informationsverhalten
- Medienbeschäftigung in der Freizeit
- Die Wichtigkeit der Medien und ihre Bedeutung im Alltag
- Radio und Musik, Information über Musik
- Fernsehennutzung
- Büchernutzung
- Computer und Internet: Nutzungsart, Nutzungsfrequenz und Nutzungsorte
- Computer-/Konsolen- und Onlinespiele: Nutzungshäufigkeit und Nutzungsdauer, Inhaltliche Präferenzen
- Kommunikation im Netz
- Online-Shopping
- Handy: Ausstattung, Nutzung und Kosten
- Privacy, Jugendschutz

Download Studie (68 Seiten, PDF)

via Pressemitteilung

Donnerstag, November 12, 2009

OC&C Studie: Klassische Medienmarken haben Nachholbedarf im Internet

Die Welt ist voller Nachrichten darüber, das Verlage und Sender ihre Online Aktivitäten forcieren um ihre Marken auch auf dieser Plattform in der ersten Reihe mitzuspielen. Eine aktuelle Studie von OC&C Strategy Consultants (Autoren: Michael Rzesnitzek und Andreas von Buchwaldt) bestätigt jedoch, dass dies vielen Medienhäusern nur "sub-optimal" gelungen ist (oder auch, von diesen überhaupt nur zielführend versucht worden wäre).

Übersicht Reichweiten Print - TV - Verlage







Aus dem Release:
"Fast alle Print-Champions sind online schwächer als offline

Von den zehn reichweitenstärksten Print-Titeln erzielt einzig das Nachrichtenmagazin Der Spiegel mit einem Online-Anteil von 48 Prozent fast ein Gleichgewicht zwischen Off- und Online-Reichweite.
Etwas abgeschlagen folgt Focus mit einem Online-Anteil von 40 Prozent. Das Münchner Nachrichtenmagazin hat – mit Blick auf die „Gesamtreichweite“ (Print und Online addiert) – allerdings knapp drei Millionen Leser/Nutzer weniger als die Hamburger Konkurrenz vom Spiegel. Die Bild-Zeitung erhöht ihre Online-Reichweite auf 32 Prozent. Mit schwacher Online-Präsenz zeigen sich neben den
Fernsehzeitschriften TV14 (1%) und TV Spielfilm (8%) die Springer-Titel Bild der Frau (2%) und Sport Bild (7%). Keine Überraschung ergibt sich mit Blick auf die junge, internetaffine Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen: Die zehn reichweitenstärksten Print-Titel erreichen hier ausnahmslos mehr Online-User als in ihren anderen Zielgruppensegmenten. Innerhalb dieser Zielgruppe erreicht der Spiegel heute bereits mehr Leser mit dem Online-Angebot (57%) als mit der Print-Ausgabe ..."

und
- Thematische Gewinner: Computer, Wirtschaft und Nachrichten
- Thematische Verlierer: Women & People, Programmies und Jugend
- Verlage: Springer und Burda führende „Transformatoren“, Bauer abgeschlagen
- Schleppende Online-Transformation bei TV Sendern, nur ProSieben und RTL

Mehr / der komplette Studiebericht 'Offline vs Online'
Digitale Transformation traditioneller Medienmarken und -unternehmen (OC&C Insight, 14 S., PDF) unter occstrategy.de

Dienstag, Juli 07, 2009

AWA 2009: Die Entwicklung der Printaffinität und printaffiner Zielgruppen

aus der AWA 2009 Präsentation von Johannes Schneller ein paar Highlights

Anteil der Printmedien an den Werbeaufwendungen



Quelle: IfD-Allensbach, Carat International / Aegis Media

Die Fragestellung ermittel hohe Printaffinität



Quelle AWA, Bevölkerung Bundesrepublik ab 14 Jahre

Printaffinität der Bevölkerung und in der Altersgruppe 14 - 29 Jahre



Quelle AWA, Bevölkerung Bundesrepublik ab 14 Jahre

Und entgegen einer alten Regel steigt die TV-Nutzung bisher nicht an, was ja vielleicht auch ein wenig an dem Programmangebot liegt ;-)

Die gesamte Präsentation als PDF (40 seiten)

AWA 2009: Gesamtreichweite Printmedien sinkt um 3, 5 %

Die Gesamtreichweite der Printmedien ist laut AWA 2009 (Allensbacher Markt- und Werbeträger Analyse) das siebte Jahr in Folge gesunken und zwar um 3,5% (ähnlich wie im Vorjahr).

Die Reichweite der Publikumszeitschriften und Wochenzeitungen sank gar um 4,8%. (Grafik nachgereicht)


Erste Analysen u.a. auf dwdl.de und kress.de

Für die an der AWA 2009 teilnehmendenen 273 Titel hier die Reichweiten pro Ausgabe auch zum Abgleich innerhalb der Kategorien.

Die Lage und Stimmung der Verbraucher im Umfeld der Wirtschaftskrise
Renate Köcher

Ernährung als Spiegel des gesellschaftlichen Struktur- und Mentalitätswandels
Michael Sommer

Die Entwicklung der Printaffinität und printaffiner Zielgruppen
Johannes Schneller

Zur Aktualität der Marken und Markenkommunikation

Gerhard Faehling

Sie wollen selbst zählen? Es gibt mehrere Zahlservice-Angebote u.a. von G+J

Früherer Eintrag mit einer Liste verschiedener Media- und Zählangeboten

Freitag, Juni 19, 2009

The Future of Mobile Content, TV and Entertainment

Media Futurist Gerd Leonhard shares his presentation at the CommunicAsia 2009 in Singapore

via / more on gerdleonhard.typepad.com

Sonntag, März 29, 2009

Bertelsmann bescheinigt sich eine solide Geschäftsentwicklung

sei mit gestärktem Portfolio und unter seiner Führung in 2008 ein gutes Stück vorangekommen verkündete Hartmut Ostrowski auf der Pressekonferenz am 24. März 2009 und statt Wachstum [Größe an sich ist kein Ziel] liege im Jahr 2009 der Schwerpunkt auf der Sicherung der Geschäfte - soweit das eben geht.

Seine Aufzählungspunkte (und die der Pressemitteilungen) waren

• Umsatz im Geschäftsjahr 2008 mit 16,1 Mrd. € stabil

Umsatz nach Geschäftsbereichen



Umsatz nach Umsatzarten



Umsatz nach Regionen



• Operating EBIT bei 1,6 Mrd. €
• Umsatzrendite mit 9,7 Prozent weiterhin auf hohem Niveau
• Konzerngewinn durch Sondereinflüsse beeinträchtigt
• Schulden deutlich reduziert
• Portfoliomaßnahmen verbessern Wachstumsprofil

Hier die Ergebnisse für die Gruppen G+J Magazine, Random House Buch und RTL TV




Die Microsite mit dem Material + Medien zur Bilanzpressekonferenz (Deutsch)

For my english language reader / users

Short Presentation
Annual Results 2008 Investor Conference Call (PDF) [EN]

Bertelsmann Annual Report 2008 (PDF) [EN]

Freitag, März 27, 2009

Kirchner + Robrecht: Media Research Guide 2009 (PDF)

Auf 152 Seiten stellen die Kollegen von Kirchner + Robrecht management consultants (frei) verfügbare Daten zu den Medien Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Buch, Internet und Mobil und ihre Nutzung in Deutschland vor, inkl. standardisierter Studiensteckbriefe der 53 zitierten Studien.

Eine gute Ergänzung zu den kontinuierlichen Hinweisen und News zu neue und (teilweise) nützlichen Studienergebnissen aus Deutschland und aller Welt auf dieser Seite ... mit der wir für sie auch die Zeit bis zum Erscheinen der nächsten Ausgabe überbrücken.

Download (nach Registrierung) - wegen eines falschen Verlinkung kommt die Studie zur Zeit per eMail statt direktem Download

Donnerstag, Februar 12, 2009

Die KIM Studie 2008: - Kinder + Medien

Die Basisuntersuchung zum Medienumgang der 6- bis 13-Jährigen in Deutschland vom Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest, Stuttgart ist erschienen. Download (68 Seiten, PDF)


Die Themeninteressen




Die Medienausstattung und der Medienbesitz (im Haushalt)

u.a.
100 % Fernsehgerät
95 % Mobiltelefon
88 % Computer/Notebook
85 % Internet / eMailAnschluss
68 % Spielkonsole
57 % Abo Tageszeitung

Ausstattung und Nutzung Mobiltelefon



Internet und Internetnutzung





u.v.a.m.
Freizeitaktivitäten und Medienbeschäftigung
Vorbilder und Idole
Fernsehen
Musik, Radio und MP3
Bücher und Lesen in der Freizeit
Computer und Computernutzung
Mobiltelefon und Nutzung
Medienkompetenzen und medienpraktische Erfahrungen
Medienklima im Elternhaus

mehr | PDF Download

Montag, Januar 19, 2009

Nielsen Media Research: Bruttowerbeumsätze 2008 vs 2007

Heute hat Nielsen Media Research (per eMail, PDF) auch für die sogenannten 'neuen' Mediengattungen die Jahresbilanz 2008 vs. 2007 geliefert [Transportmedien fehlen noch]

Internet + 26,9 %
Transportmedia -12,7 % (per Nov)
AT-Retail-Media -6,3 %


Zusammenfassung mit der Meldung
Nielsen Media Research: Gerade noch im Plus / above the line mit 0,0 bzw. 0,7 %

Die Gewinner

Internet plus 26,9 %
Fernsehwerbung: plus 3,3 % (vergleichbar), plus 4,5 % (geänderte Basis)
Plakatwerbung: plus 2,0 %

Die Verlierer

Transportmedia: minus 12,7 % (per Nov)
Kinowerbung: minus 12,1 %
AT-Retail-Media minus 6,3 %
Publikumszeitschriftenwerbung: minus 5,0 % (vergleichbar), minus 4,2 % (geänderte Basis)
Radiowerbung: minus 2,7 % (vergleichbar), minus 0,8 % (geänderte Basis)
Fachzeitschriftenwerbung: minus 1,8 % (vergleichbar), minus 2,6 % (geänderte Basis)
Zeitungswerbung: minus 1,0 % (vergleichbar), minus 0,9 % (geänderte Basis)

Mittwoch, November 19, 2008

Mediascope Europe 2008: 6th Edition Findings

fresh, interesting data across 10 European countries and all major media categories released.

(the presentation with focus on Germany, in German here - 30 pg., PDF)









more

The presentation (PDF)

The press release

The executive summary (PDF)

Freitag, November 14, 2008

Die VuMA 2008: Mediennutzung in Deutschland nach Altersgruppen

In der ersten Auswertung zu VuMA 2008 standen nur 3 Altersgruppen zur Verfügung. Jetzt hat mir ein werter Kollege von der ARD-Werbung mit einer detailierteren Auswertung nach Altersgruppen geholfen und die Altersspreizung der Nutzung neu ausgezählt. Danke!

Da nach - meiner Definition - Tageszeitungsleser nur die sind, die auch (fast) täglich ihre Zeitung lesen, verwende ich für die Tabelle die nächst verfügbare Kategorie 'mehrmals in der Woche:

Die Zahlen in Blau bedeuten, dass diese Altersgruppe in der Nutzung dieses Mediums über dem Durchschnitt, und Zahlen in Rot darunter liegen. Der jeweils höchste bzw. niedrigsten Wert je Medium ist zusätzlich durch einen höheren Schriftgrad herausgehoben.


vergrößern

Mit diesen stärker differenzierten Ergebnissen wird die Triebkraft noch deutlicher, die in den Änderungen des Medienkonsums insbesondere der jüngeren Altersgruppen steckt und auf die Medien zukommt und diese zum Wandel oder aufs Abstellgleis zwingt.

P.S.
Und was wäre herausgekommen, wenn man statt "mehrmals die Woche" nach "täglich" gefragt hätte?


Wie sagt die ZMG in ihrer Kampagne: 53,7 % aller jungen Leute haben gestern ihre Tageszeitung gelesen, um sich zu informieren ... und weiter:

"Allen gegenteiligen Behauptungen zum Trotz: Die Jugend liest Zeitung – und das nach wie vor! Dies ist eine der wichtigsten Erkenntnisse aus den aktuellen Daten für 2008, die von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma *) vorliegen. Mehr als jeder zweite Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahre liest jede Ausgabe einer Tages- und/ oder Wochenzeitung (53,1%). Bei den jungen Erwachsenen zwischen 20 und 29 Jahren beträgt der Anteil regelmäßiger Zeitungsleser sogar 63,5 Prozent (MediaAnalyse 2008 Pressemedien II)."

Donnerstag, November 13, 2008

India: Media Consumption is declining

and circulation and Media Reach is up (or in Print stable), according to the readership data (based on Indian Readership Survey (IRS) 2008 Round 2) presented by the Media Research Users Council (MRUC) on November 4, 2008

Media reach in %



Number of Titles (average)
Dailies by -13,3 %
Magazines by -22,7 %

Regularity of 'consuming'
Daily by -17,5 %
Magazines by -21,1 %
TV by 2,8 %
Radio by -14,9 %

Time spend by Media
TV 99,4 minutes
Radio 81,1 minutes
Print 26,5 minutes

via / more at exchange4media.com

More data from mruc here IRS 2008


India Myhts about Publishing Language English (2007, PDF)

India IRS 2008-R2: English magazines witness a decline


India IRS 2008-R2: English business publications, too, see a dip in readership

AdEx Analysis India Print

India advertising Print / Newspaper Jan - Sept 2008 plus 6 %

India growth of Magazine ad volume April-07 - Marz-08 (vs. April-06 - Marz-07 plus 7 %
http://www.exchange4media.com/e4m/others/analysis071108.asp

Mittwoch, November 12, 2008

Die VuMA 2008: Mediennutzung in Deutschland

Die Verbrauchs- und Medienanalyse 2008, das Mediaplanungssystem für Radio und Fernsehen ist jetzt online.

Hier die Angaben zur Mediennutzung für die Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren, inkl. Einwohner aus den EU-Ländern (Basis 67,026 Mio.).

Alle, Bevölkerung ab 14 Jahre


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Jahresgruppe 14 - 29 Jahren


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Alle Daten, Tools und Downloads zur Studie auf vuma.de

Hilfe! - Liebe ARD-Werbung, vielen Dank für die schnelle Hilfe!
hier gibt es die neue Auswertung.

Liest hier jemand mit (oder kennt jemanden), der diese Werte für uns auch für schmälere Altersgruppen auszählen könnte? 14 - 19 Jahre, 20 - 29 J., 30 - 39 J., usw.


P.S.
Die Übersicht zur Mediennutzung für die Altersgruppe 50+ gibt es hier auf dem Projektblog Im-besten-Alter.