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Mittwoch, Dezember 11, 2019

Spendenaufruf für Yahia & Familie in Sanaa, Jemen


Liebe Freund*innen, Geschäftspartner*Innen, liebe Follower,

erneute richte ich an Euch/ an Sie einen Spendenaufruf für meinen Freund und ehemaligen Kollegen bei Vogel Publishing International) Yahia im Jemen, damit er den Lebensunterhalt, die Bildung seiner jüngsten Kinder, die Gesundheitskosten und Medizin sowie die Miete für seine 10-köpfige Familie auch in den kommenden Monate bestreiten kann.

Ich bitte Euch / ich bitte Sie ihre (vor-)weihnachtliche Jemen-Spenden für Yahia & Family entweder
über Facebook hier via PayPal
www.PayPal.Me/hemartin , Stichwort: *Jemen*
oder (ohne Gebührenabzug) per Banküberweisung an die
comdirect bank AG, Quickborn
IBAN DE40 2004 1155 0582 4974 00
Inhaber Hugo E. Martin, Stichwort: Jemen Hilfe

zu leisten gerne auch als Dauerspende! Herzlichen Dank im Voraus!

Aktueller Zwischenstand am 12.12.19

Spendenziel: 2.850 €, bisher zugesagt: 1.995 €, es fehlen noch: 855 €

Nach meiner Überzeugung sind eine gesunde Ernährung, Förderung und gute Bildung / Ausbildung die Voraussetzung für ein gutes Leben und das einzige was Eltern in diesen schlimmen Zeiten für ihren Nachwuchs tun können.

Deshalb habe ich mich viele Jahre (seit 2001) an Schul- und Ausbildungskosten für Yahias Kinder beteiligt. Für das aktuelle Schuljahr bzw. die Uni sind nun wieder Studiengebühren, Lehrmaterial und Fahrkosten rd. 725 EUR fällig, die wir auch über vorweihnachtliche Spendensammlung finanzieren wollen.

Yahia's jüngste Sohn Ahmed studiert an der Emirates International University, Sanaa und wird in 2020 mit dem Bachelor in Computer Engineering abschließen. Yahia's jüngste Tochter Nosaybah besucht die 2. Klasse (High School) an der Al-Mobdeen modern school, Sanaa.


Zwar gibt es seit ca. 6 Wochen keine Bombenangriffe der Saudis auf die Hauptstadt Sanaa, wohl aber in anderen Landesteilen in Hodidah, Dhala, Hagah und Mokka. Die Versorgungslage ist weiter extrem angespannt. Die Kosten für den Lebensunterhalt sind durch die die Blockade der Handelswege (u.a. vom Hafen in Hodeidah nach Sanaa) und eine Inflation von rd. 20 % weiter deutlich gestiegen, sodass sich die meisten Jemeniten können sich die in Sanaa angebotenen Lebensmittel nicht leisten. Laut UN Reports benötigen über 80 % der Bevölkerung dringend ausländische Hilfe, um sich ausreichend zu ernähren.


Im Jemenitische Republik wütet nicht nur die größte Choleraepidemie der Menschheitsgeschichte, auch die Erkrankungen an Malaria und Dengue Fieber nehmen dramatisch zu. Laut Gesundheitsministerium (18.11.2019) gibt es zur Zeit eine halbe Million gemeldete Verdachtsfälle auf Malaria, 116.522 bestätigte Malariainfektionen und rd. 23.000 Denguefieber Patienten). Die Krise verschärft sich, den rd. 60 % aller Gesundheitsrichtungen wurden durch die Saudische Koalition zerstört, vorletzte Woche auch wieder ein MSF Hospital in Mokka, das kostenfreie Hilfe (Operationen, Medikamente, etc.) für die Ärmsten sicher stellte und geschlossen werden musste.


Ich bitte Euch/ich bitte Sie großherzig zu prüfen, ob sie Yahia und seiner 10-köpfigen Familie wieder mit einer Spende helfen können, die Mietkosten für die Ersatzwohnung, für Lebensmittel, Wasser und Hausgas sowie Schulgebühren und Medikamente zu finanzieren.

Vielen Dank im Voraus!

Euer / Ihr Hugo E. Martin