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Freitag, Oktober 24, 2008

Tag 3: Web 2.0 Expo Europe, Berlin

Heute konnte ich nur zwei Sessions besuchen. Adding Emerging Media to the Marketing Mix mit Dieter Rappold und Location-based Mobile Ads: A lesson from Japan mit Ren Ando und Gen Miyazawa.

Dieter Rappold (Tony Douglas musste kurzfristig absagen) sprach über einige Projekte im Web 2.0, die Knallgrau mit BMW machen konnte und gab ein paar Informationen über die Ergebnisse der Aktionen. Besonders beklagt wurde von ihm und den Diskussionsteilnehmern, dass es keine validierten Messgrößen gäbe und dass sich niemand dafür verantwortlich wäre. Gabe es diese Messgrößen, so interpretiere ich ihn, würde man schneller und gewaltiger vorankommen. Ich bin eher der Meinung, dass es für eine validierung noch viel zu früh ist, hier ist Konzeptverkaufe gefragt, denn es stehen ja noch viele Innovationen ( Trail & Error) aus. Die Präsentation steht zur Zeit noch nicht jetzt auch Online.

Info's zur Social Media Marketing Kampagne für BMW Concept X1 gibt es auf dem Knallgrau Blog.

In der Session "Mobile Market in Japan + Location-based Mobile Ads" gab es einen Überblick über den Mobile Markt in Japan und die Bestätigung, dass er ziemlich anders tickt als hierzulande. Ich werde einige Facten daraus, demnächst auf dem Blog On Mobile posten. Die Präsentation von Cirius gibt es bereits hier
und als PDF.

Die Sammelseite für Web20 Expo Europa Präsentationen füllt sich hier.

Donnerstag, Oktober 23, 2008

Tag 2: Web 2.0 Expo Europe, Berlin

Heute standen gleich 23 Sessions auf dem Programm der WebExpo ... wer die Wahl hat, hat die Qual und wie an den Kassen im Supermarkt, beschleicht einem das Gefühl, vielleicht doch in der falschen Schlange / im falschen Track zu stehen?

Better Media Plumbing for the Social Web - Der Routinee Stowe Boyd beschwor das Ende von Social Media als Layer und rief das 'alles fliesst Model' aus und gibt die Parole aus, dass DU immer mitten drin in dieser Strömung sein musst. Blogs are Mainstream und Kommentare und Diskussion wandert ab und das wahre Leben spielt sich im Fluss der Absonderungen von Social Media Apps [Blood flow model] ab, diese (u.a. Comments, Bookmarks, Tweeds) haben ihre eigene ID / URL und docken intelligent da an, wo Identifier and Rezeptoren passen. Offen blieb, wie das mit dem Reinigung/Abtransport von 'Schadstoffen' passiert und es auch ein 'Lymphatische System' innerhalb dieses Flow Models gibt. Und was passiert eigentlich, wenn man von Zeit zu Zeit von diesem Flow abgetrennt ist?

Meine zweite Session an diesem Tag war IBM: Web 2.0 Goes to Work mit Gina Poole, die keinen Zweifel daran gelassen hat, dass IBM den Wert von Social Media für das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Kunden & Partner als unverzichtbar einschätzt und die sozio-kulturellen Veränderungen fördert. At IBM Web 2.0 goes to work and it works pretty well for the staff, collaborator, customer and the company, war die Botschaft . Die Präsentation mit eindrucksvollen Zahlen gibt es hier.

(Mehr, vielleicht später.)

Tag 2: Web 2.0 Expo Europe, Berlin

Heute standen gleich 23 Sessions auf dem Programm der WebExpo ... wer die Wahl hat, hat die Qual und wie an den Kassen im Supermarkt, beschleicht einem das Gefühl, vielleicht doch in der falschen Schlange / im falschen Track zu stehen?

Better Media Plumbing for the Social Web - Der Routinee Stowe Boyd beschwor das Ende von Social Media als Layer und rief das 'alles fliesst Model' aus und gibt die Parole aus, dass DU immer mitten drin in dieser Strömung sein musst. Blogs are Mainstream und Kommentare und Diskussion wandert ab und das wahre Leben spielt sich im Fluss der Absonderungen von Social Media Apps [Blood flow model] ab, diese (u.a. Comments, Bookmarks, Tweeds) haben ihre eigene ID / URL und docken intelligent da an, wo Identifier and Rezeptoren passen. Offen blieb, wie das mit dem Reinigung/Abtransport von 'Schadstoffen' passiert und es auch ein 'Lymphatische System' innerhalb dieses Flow Models gibt. Und was passiert eigentlich, wenn man von Zeit zu Zeit von diesem Flow abgetrennt ist? Die Präsentation auf Slideshare.

Meine zweite Session an diesem Tag war IBM: Web 2.0 Goes to Work mit Gina Poole, die keinen Zweifel daran gelassen hat, dass IBM den Wert von Social Media für das Unternehmen, die Mitarbeiter und die Kunden & Partner als unverzichtbar einschätzt und die sozio-kulturellen Veränderungen fördert. At IBM Web 2.0 goes to work and it works pretty well for the staff, collaborator, customer and the company, war die Botschaft . Die Präsentation mit eindrucksvollen Zahlen gibt es hier.

(Mehr, vielleicht später.)

Mittwoch, Oktober 22, 2008

Tag 1: Web 2.0 Expo Europe, Berlin

Keiner der Teilnehmer der letzten Web 2.0 Expo scheint dem 'Charme' des alten Veranstaltungsortes nachzutrauern. Auf der Web 2.0 Expo Community (Crowdvine) sind jetzt 756 Members eingetragen und da dort die / der ein oder andere fehlt, dürften es insgesamt wohl deutlich mehr als 800 Teilnehmer sein.

Der erste Tag war soweit o.k. Eine gute Mischung aus Leuten die man treffen wollte, die man auf allen einschlägigen Veranstaltungen trifft und Leute die man nicht treffen wollte, sich aber freut getroffen zu haben ... und die neue Venue fördert die Kommunikation auf allen Ebenen.

Die zahlreichen Tracks und Veranstaltungen 'nötigen' dazu, dich für einige wenigen Vorträge (hier Workshops genannt) zu entscheiden. Meine Auswahl stellte sich nicht als besonders glücklich heraus.

Mobile 2.0 - Mobile Evolution, iPhone & beyond, war eine Art Einführungsvorlesung zum Evolution von Mobile, der nach 3 Stunden die Zeit ausging. Obwohl der Referent Brian Fling immer wieder aufblitzen lies, dass er mehr auf dem Kasten hat und auch das anschließende Seminar (das nicht stattfand) bestreiten hätte können.

Improving Your Sites's Usibility - What Users Really Want, war so eine Art Rundumpaket, mit allem was Berater so im Laufe der versuchen, ihren Klienten als Basiswissen zum Thema Do's and Dont's in Usability zu vermitteln. Leisa Reichelt sprach und kämpfte in einem überfüllten Saal ihre Message rüberzubringen. Neue Erkenntnisse (für Fortgeschrittene) gab es nicht, aber es entwickelte sich so eine Art Grundvertrauen dieser Frau könntest du dich anvertrauen, wenn du einen externen Dienstleister brauchst.

Gute Kritiken hörte ich im Flur zu Building Successful Next Generation Web 2.0 Applications mit Dion Hinchcliffe, Luca Zappa, aber da war ich leider nicht.

Opening Welcome; O'Reilly Radar Tim O'Reilly; A Conversation with Yossi Vardi; Startup Ignite, Reception
(dazu vielleicht später)

Tag 1: Web 2.0 Expo Europe, Berlin

Keiner der Teilnehmer der letzten Web 2.0 Expo scheint dem 'Charme' des alten Veranstaltungsortes nachzutrauern. Auf der Web 2.0 Expo Community (Crowdvine) sind jetzt 756 Members eingetragen und da dort die / der ein oder andere fehlt, dürften es insgesamt wohl deutlich mehr als 800 Teilnehmer [Preregistrations: about 1.500] sein.

Der erste Tag war soweit o.k. Eine gute Mischung aus Leuten die man treffen wollte, die man auf allen einschlägigen Veranstaltungen trifft und Leute die man nicht treffen wollte, sich aber freut getroffen zu haben ... und die neue Venue fördert die Kommunikation auf allen Ebenen.

Die zahlreichen Tracks und Veranstaltungen 'nötigen' dazu, dich für einige wenigen Vorträge (hier Workshops genannt) zu entscheiden. Meine Auswahl stellte sich nicht als besonders glücklich heraus.

Mobile 2.0 - Mobile Evolution, iPhone & beyond, war eine Art Einführungsvorlesung zum Evolution von Mobile, der nach 3 Stunden die Zeit ausging. Obwohl der Referent Brian Fling immer wieder aufblitzen lies, dass er mehr auf dem Kasten hat und auch das anschließende Seminar (das nicht stattfand) bestreiten hätte können.

Nachtrag: Präsentation auf Slideshare

Improving Your Sites's Usibility - What Users Really Want, war so eine Art Rundumpaket, mit allem was Berater so im Laufe der versuchen, ihren Klienten als Basiswissen zum Thema Do's and Dont's in Usability zu vermitteln. Leisa Reichelt sprach und kämpfte in einem überfüllten Saal ihre Message rüberzubringen. Neue Erkenntnisse (für Fortgeschrittene) gab es nicht, aber es entwickelte sich so eine Art Grundvertrauen dieser Frau könntest du dich anvertrauen, wenn du einen externen Dienstleister brauchst.

Nachtrag: Die Präsentation auf Slideshare

Gute Kritiken hörte ich im Flur zu Building Successful Next Generation Web 2.0 Applications mit Dion Hinchcliffe, Luca Zappa, aber da war ich leider nicht.

Nachtrag:
Über Robert kam der Hinweis, dass es an diesem Tag doch einen echten Workshop gegeben hat, der diesen Namen auch verdient. “Collaboration Techniques that Really Work – Productivity, Creativity and Consensus" mit Leisa Reichelt. Christian Heller auf plomlompom und Martin Koser auf frogpond berichten ausführlich.

Opening Welcome; O'Reilly Radar Tim O'Reilly; A Conversation with Yossi Vardi; Startup Ignite, Reception
(dazu vielleicht später)