Donnerstag, Juni 20, 2013

Reuters Institute for the Study of Journalism: Digital News Report 2013

Reuters' Digital News Report 2013 provides on 112 pages a wealth of data for media and media executives to think, plan and worry about their business.


Link: Download (PDF)

Aus den Ergebnissen:

Wie Medienkategorien insgesamt performen



Die Rolle der traditionellen Medienmarken
- in Deutschland mit 71 % im hinteren Feld


Donnerstag, Juni 13, 2013

New Adobe Study: Click Here: The State of Online Advertising

via / more Adobe research shows marketers are missing the digital mark



Nielsen Werbetrend 'Above-the-line-Medien' per Mai 2013 vs. 2012: Minustrend setzt sich fort, jetzt -1,0 %

nach 0,4 % per Ende April. Fachzeitschriften verbessern sich auf -2,5%  (-3,1%), Publikumszeitschriften verbessern sich leicht auf 3,9% (4,2%), Zeitungen verschlechtern sich auf  -10,3%  (9,0%) ...



Der Werbetrend für Mobile Werbung wird für Mai 2013 mit 8.431 TEUR ausgewiesen, per Mai sind das 36.920 TEUR (keine Vergleichswerte).

via / more at Nielsen.de

Eike Wenzel über die Zukunft der Zeitung [Vortrag auf dem Kongress der deutschen Lokalzeitungen 2013]

Eike Wenzel, der Trendanalytiker, prognostischer Marktversteher, Zukunftsmärkte-Erklärer, Lebensstilforscher, Markenpädagoge, Bergaufläufer, Tintinologe, hat seine Erkenntnisse über die Lebensstiltrends für den Kongress der Deutschen Lokalzeitungen, Berlin (11/12. Juni 2013) auf die Lebenswelt der (Lokal-) Zeitungen angewandt und hat uns erlaubt, diese hier mit dem ROW (Rest of World) der Medienbranche zu teilen.



Mehr zu / von Eike Wenzel auf eikewenzel.de  |  @eikewenzel

Zukunftsletter   (12 x im Jahr)
Strategisches Wissen für Entscheider in Management und Marketing

Mit der Studie „Wie wir morgen leben werden - 15 Lebensstiltrends, die unsere Zukunft prägen“ (erschienen im April 2012, München) liefern Eike Wenzel einen Gegenentwurf zu den Sinus-Milieus. In der Studie entwickelt Wenzel eine Lebensstil-Matrix, mit deren Hilfe nicht nur die Gegenwart abgebildet werden kann, sondern die auch Aussagen über Lebensentwürfe und Konsumverhalten in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren erlaubt ... mehr auch unter zukunftpassiert.de

Freitag, Juni 07, 2013

Die eBook Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2012

Der durchschnittliche Anteil von eBooks am Buchverlagsumsätzen ist 2012 auf 9,5 % gestiegen. Das sind ein knappes Drittel mehr als Verlage für 2012 prognostiziert hatten. Die Prognose für 2015 liegt jetzt bei einem Anteil von 16,2 %. und dürfte mMn im Ergebnis noch ein wenig höher liegen.

Welcher Teufel reitet die Verlage eigentlich, wenn in der gleichen Umfrage nur 28 % davon ausgehen, das der Anteil von eBooks 2015 bei über 10 % liegen würde ( 11% bei über 25 %). Ja, und so verhalten sich die Verlage (ein Durchschnitt) auch. Nur 53 % der Novitäten sind laut der Studie auch als eBook verfügbar und bieten bisher nur 29 % der Backlist als eBooks an.

Der Vertrieb von eBooks lief (2012) zu 72 % über den Online-Buchhandel, zu 14 % über die eigene Website (2011: noch 21 %) und zu 8 % über Sonstige, inkl. über stationäre Sortimenter. Der eBook Umsatzanteil bei Sortimentern betrug ganz 0,5 % (ganz nach dem Motto: die Hoffnung stirbt zuletzt).

Sehr variantenreich und vielseitig einsetzbar ist diese Darstellung:

Lesebeispiel:

Variante 1): Der Umsatzanteil von eBooks hat sich von 2011 auf 2012 verdreifacht!
Variante 2): Der Umsatzanteil von eBooks (in Verlagen) beträgt jetzt 9,5 % (oder 2,4 %, oder 0,5 %)
Variante 3): Zum Teufel mit eBooks im Sortiment, ein stagnierender oder gar rückläufiger Anteil von 0,5 % am Umsatz rechnet sich

(oder jede andere Variante, die bestätigt, was man gerade beweisen will)